Wie viele Händler für Babyprodukte gibt es auf Tmall? Die beliebtesten Daten im gesamten Netzwerk enthüllt
Da sich der Markt für Mütter und Kleinkinder in den letzten Jahren weiter aufheizt, hat Tmall als führende inländische E-Commerce-Plattform eine große Zahl von Händlern für Säuglings- und Kinderprodukte angezogen. In diesem Artikel werden die aktuellen Themen und strukturierten Daten der letzten 10 Tage im gesamten Netzwerk zusammengefasst, um die Händlergröße und Branchentrends von Tmall-Babyprodukten zu analysieren.
1. Statistiken zur Anzahl der Baby- und Kinderartikelhändler auf Tmall

Laut öffentlichen Daten und der Überwachung von Plattformen Dritter verzeichnete die Zahl der Händler in der Babyproduktkategorie von Tmall im Jahr 2023 einen stetigen Wachstumstrend. Im Folgenden ist die Verteilung der Händler nach Unterkategorien dargestellt:
| Kategorie | Anzahl der Händler (ungefähr) | Anteil |
|---|---|---|
| Babykleidung | 12.000 | 35 % |
| Nahrungsergänzungsmittel mit Milchpulver | 8.500 | 25 % |
| Lernspielzeug | 6.200 | 18 % |
| Toilettenartikel | 4.800 | 14 % |
| Sonstiges (Wagen, Bettwäsche usw.) | 2.500 | 8 % |
2. Aktuelle Themen in der Mütter- und Säuglingsbranche der letzten 10 Tage
Durch die Kombination von Baidu-Index, Weibo-Suchanfragen und Branchenberichten konzentrieren sich die aktuellen aktuellen Themen im Bereich Mütter und Säuglinge hauptsächlich auf die folgenden Richtungen:
1.„Der Aufstieg heimischer Baby- und Kindermarken“: Der Umsatz mit inländischem Milchpulver, Windeln und anderen Kategorien stieg im Vergleich zum Vorjahr um 40 %, und das Vertrauen der Verbraucher in lokale Marken ist deutlich gestiegen.
2.„Die Explosion intelligenter Mutter- und Säuglingsprodukte“: Das Suchvolumen nach Produkten wie Babyflaschen mit KI-Überwachungsfunktionen und intelligenten Körpertemperaturpflastern stieg im Vergleich zum Vormonat um 65 %.
3.„Nachhaltige Elternschaft“: Kinderkleidung aus umweltfreundlichen Materialien und wiederverwendbare Windeln sind zu den neuen Favoriten junger Eltern geworden.
3. Analyse der Betriebseigenschaften von Tmall-Babyhändlern
Bei der Recherche bei führenden Händlern haben wir die folgenden gemeinsamen Merkmale festgestellt:
| Betriebsstrategie | Abdeckung | Typische Fälle |
|---|---|---|
| Live-Lieferung | 78 % | Die einzelnen Live-Übertragungsverkäufe einer Marke überstiegen 10 Millionen |
| Mitgliedschaftssystem | 62 % | Händler mit einer Wiederkaufsrate von 95 % werden mit Mitgliedschaftspunkten ausgestattet |
| Grenzüberschreitendes gemeinsames Branding | 45 % | Bekannte IP-Co-Branding-Umsätze mit Kinderbekleidung verdreifachen sich |
4. Einblicke in Verbraucherverhaltensdaten
Die neuesten Daten von Tmall zeigen, dass sich die Entscheidungsfaktoren der Verbraucher von Baby- und Kinderprodukten deutlich verändert haben:
-reduzierte Preissensibilität: 70 % der Nutzer sind bereit, für hochwertige Produkte einen Aufpreis von mehr als 20 % zu zahlen.
-Suchen Sie nach Schlüsselwortänderungen: Das Suchvolumen nach sicherheitsrelevanten Wörtern wie „kein fluoreszierendes Mittel“ und „kein Formaldehyd“ stieg um 120 %.
-Konzentrierter Kaufzeitraum: Das Bestellvolumen zwischen 20 und 22 Uhr macht 45 % des gesamten Tages aus, was stark mit dem Zeitplan der Eltern zusammenhängt.
5. Prognose zukünftiger Trends in der Branche
Basierend auf aktuellen Daten wird erwartet, dass der Markt für kleine Säuglinge und Kinder im Jahr 2024 drei große Trends aufweisen wird:
1.Die spezialisierte Segmentierung nimmt zu: Die Zahl der Händler in Unterkategorien wie Lebensmittel für Kinder mit Allergien und Spielzeug für die frühe Bildung kann um 50 % steigen.
2.Beschleunigung der Offline-Integration: 32 % der Händler haben gleichzeitig Offline-Erlebnisshops eingerichtet.
3.Strengere Aufsicht: Der Qualitätskontrollbericht wird zur Grundschwelle für den Eintritt von Händlern, und es wird erwartet, dass 15 % der nicht konformen Geschäfte eliminiert werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es auf Tmall etwa 34.000 Händler für Baby- und Kinderprodukte gibt, und der Markt ist immer noch im Aufwind. Händler müssen mit der Nachfrage nach Verbrauchssteigerungen Schritt halten, um sich von der Konkurrenz abzuheben.
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